Wir verlassen das Hotel in Breslau
Marta war froh, dass ich mich für den Fußboden entschieden habe. Ich wollte ihr auch keine Unannehmlichkeiten bereiten. Wir kannten uns zwar von der Arbeit, hatten aber nicht besonders enge Verhältnisse. Sie war schön und natürlich hätte ich überhaupt nichts dagegen mit ihr in einem Bett zu schlafen, oder besser gesagt, neben ihr. Ich wusste aber nicht, was sie von mir hielt, aber die Situation mit dem Doppelbett war ihr offenbar unangenehm. Das Hotel in Breslau war eher mittelmäßig, aber wir waren beide trotzdem froh, dass wir überhaupt ein freies Zimmer gefunden haben. Ich hatte keine Probleme mit dem einschlafen, denn nach der langen Fahrt mit dem Auto war ich ziemlich müde. Marta konnte unterwegs ein Nickerchen machen, deswegen war sie bestimmt besser erholt. Aus diesem Grund hatte sie größere Schwierigkeiten mit dem einschlafen. So ein großes, bequemes Bett und sie drehte sich von der einen Seite auf die andere. Mein Schlaf war auch nicht gerade tief, deswegen hat mich das rum wälzen geweckt. Ich wollte in diesem Moment ein Gespräch beginnen, aber ich hab es doch gelassen. Sie hat sich auch kurz danach beruhigt.